#praktischetools: richtige Schreibweise für beliebte Fehler

Korrekturen.de bietet eine alphabetische Liste der Wörter an, die besonders gerne falsch geschrieben werden - selbst von Kennern der deutschen Sprache. Neben der nachtschlafenen Zeit, die richtig nachtschlafend ist, lernt man eine Reihe von Begriffen, die man alle naselang (oder doch alle Nase lang?) ganz unverhohlen (mit h oder ohne?) falsch liest und hört. Auch…

Eine Stilkunde #aufmeinemnachttisch

heute: Wolf Schneider, Deutsch für Kenner. Die neue Stilkunde, München 2011 (7. Auflage). Neu ist sie nicht, erstmals erschienen 1987. Gleichwohl ist die Stilkunde mit ihren knapp 30 Jahren auf dem Buckel aktuell. „Stilkunde“ klingt fürchterlich trocken, ist es in diesem Fall aber gar nicht. Ehrlich gestanden lese ich immer darin, wenn ich abends noch…

Der Plan und das Schreiben

Brauche ich einen konkreten Plan, bevor ich anfange zu schreiben? Diese Frage brennt den meisten Schreibenden unter den Nägeln. Immer mal wieder lese ich, dass man auf keinen Fall anfangen sollte, zu schreiben, wenn man noch kein Konzept hat. Das kann funktionieren, es kann einen aber auch direkt in eine Schreib- und Kreativitätsblockade führen. Ich…

Text überarbeiten – eine Freude?

„I love that part: that´s the best part, revision. I do it even after the books are bound! Thinking about it before you write it is delicious. Writing it all out for the first time is painful because so much of the writing isn´t very good. I didn´t know in the beginning that I could…

Über die Kunst, ein Buch fertig zu schreiben

Während mir das Schreiben an sich sehr leicht fällt, empfinde ich das Fertigstellen eines Buches als besonders anstrengend – beinahe als Qual. Eigentlich kein Wunder, schließlich möchte man allen Perfektionismus, allen Vollständigkeitsanspruch und alle Ideen in diesem Endprodukt vereint wissen. Und dies ist per se ein unmenschlicher Anspruch. Sowohl Romanschreiber als auch Schreiber in der…

45 Minuten

Die 45 Minuten liegen voll im Trend. Die Wirtschaftspsychologin Monika Kanatschnig beispielsweise empfiehlt, sich 45 Minuten auf ein Ziel zu konzentrieren – ohne ablenkende Handys oder E-Mails. Dies führe dazu, dass man wesentlich fokussierter und in Ruhe arbeitet. Und am Ende habe man das Gefühl, dass man etwas geleistet hat. Sogar Hoffice, das geniale Shared Homeoffice…