Meine Kimchi-Geschichte

Mein erstes Kimchi Den scharf eingelegten Chinakohl aß ich das erste Mal im Jahr 1999 in Berlin. Damals hatte ich eine Unifreundin, deren Mutter aus Korea kam. Und wenn ich sie besuchte, durfte ich allerlei koreanische Spezialitäten probieren. Ihre Mutter war ganz glücklich, dass ich Kimchi gerne mochte. Denn, wie sie damals erzählte: Die meisten… Weiterlesen

„Neugier, Ungehorsam und die Geduld eines Anglers“

Diese drei Qualitäten zeichnen einen guten Fotografen aus, sagte Robert Doisneau einmal. Dies gilt vermutlich nicht nur für Schöpfer schöner Bilder, sondern auch für Arbeitende in den unterschiedlichsten Feldern. Ich habe mir die Muße genommen und die Ausstellung im Gropius-Bau angeschaut. Die Vielfalt seines Werkes und das Augenzwinkern in den Bildern haben mich voll eingenommen, zumal man… Weiterlesen

Himmlische Weine in der (w)einkehr

Dieser wunderbare Sommer, der uns gerade mitten im September mit reichlich Sonne verwöhnt, ruft danach, die lauen Abende noch einmal draußen zu genießen. Wer Lust auf richtig guten und leckeren Wein hat, der ist bei der (w)einkehr genau richtig. Der Chef kennt alle Winzer, deren Weine er verkauft, persönlich. Sie stammen aus seiner Heimat, dem… Weiterlesen

Essen – so natürlich wie möglich

Ich hatte die wunderbare Möglichkeit mit  Jana Plewa vom Botanischen Salon ein Interview über gutes Essen zu führen. Die Idee dazu kam gemeinsam mit Nora Hodeige von Leben-mit-ohne, die sich mit Histaminintoleranz beschäftigt. Uns verbindet nämlich die Lust am Genießen und am guten Geschmack – und damit sind wir im Botanischen Salon genau richtig: Hier… Weiterlesen

Wie wollen wir eigentlich arbeiten?

Wenn ein Ministerium mit #arbeitenviernull sich das Thema auf die Fahnen schreibt und es unter anderem eine Wissenschaftliche Tagung dazu geben soll, kann man davon ausgehen, dass die Frage inzwischen in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Vorbei die Zeiten, in denen man sich über die jungen Kreativen im St. Oberholz in Berlin-Mitte lustig gemacht hat.… Weiterlesen

Der Briefmarkenladen

Sobald die Sonne sich mehr blicken lässt und man abends wieder draußen sitzen kann, findet Ihr mich an der Karl-Marx-Alle. Dort befindet sich eine kulinarische Oase, die ihresgleichen sucht. Die Architektur der denkmalgeschützten Zuckerbauten gefällt mir ohnehin. Nicht zu vergessen, dass eine Wohnung dort nach dem Krieg wie ein Sechser im Lotto war: geflieste Bäder,… Weiterlesen