#lieblingsstuecke – Der Kalender

Analog, digital, gar nicht – die Facetten der Kalenderführung. Auch wenn ich viele digitale Anwendungen enorm praktisch finde, gerade wenn man Aufgaben teilen möchte, führe ich doch noch einen klassischen Kalender. Versucht habe ich es auch schon anders und pflege parallel einen digitalen für mein Büro und für andere Kontexte.

Ich stelle allerdings immer wieder fest, dass nur die Dinge in meinem Kopf landen, die ich mit dem Stift in meinen Kalender geschrieben habe; und das, obwohl ich mir solche Dinge eigentlich gut merken kann. Noch schlimmer, ich bin beim digitalen Kalender mal im Tag verrutscht. Es muss also bei mir eine Korrelation zwischen handschriftlichen Notizen, optischer Anordnung und Gedächtnis geben.

Mein Kalender wird diesem Anspruch zum Glück voll und ganz gerecht. 2009 habe ich ihn von meinem Freund geschenkt bekommen, damals noch mit normalen Kalenderblättern bestückt. Schnell habe ich die Zeitkreise entdeckt – eine geniale Erfindung von X47. Damit kann man seinen Tag visuell untergliedern und merkt schnell, wenn man zum Beispiel die Zeiten für den Weg außer Acht gelassen hat. Manchmal verbinde ich das Ganze noch mit kleinen Sketchnotes und finde es noch übersichtlicher.

Wie organisiert Ihr Eure Zeit?

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